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Pongclock

PongClock 2.0 – Wifi

Wie angekündigt ein wenig mehr “interaktivität” für die Uhr :)

Zie war es einen frei definierbaren Text als Laufschrift anzuzeigen. Der Text sollte über die serielle Schnittstelle (UART) des Jeenodes (Arduino) angenommen und danach angezeigt werden. Nach der Anzeige sollte die Uhr wieder in den aktiven Darstellungsmodus zurückspringen.

Text in die Uhr füllen

Auf den eigentlichen Arduino-Code will ich hier nicht im Detail eingehen. Wenn es interessiert kann der Code in Github angesehen werden: https://github.com/sysrun/arduino-pongclock

Um einen Text zur Uhr zu schicken, wird dieser einfach über die serielle Schnittstelle gesendet. Dieser Text läuft dann eine gewisse Zeit als Laufschrift über das Display. Wenn diese Zeit abgelaufen ist, kehrt die Uhr wieder zur letzten aktiven Anzeige zurück. Dieses kann entweder über einen USB-UART-Adapter geschehen oder, und nun kommt das WLAN ins Spiel: Über einen “Electric Imp”.

“Electric Imp” eh?

Der “Electric Imp” ist eine recht interessante Geschichte: Ein Cortex-M3 Microprozessor mit Wlan-Adapter in der Größe einer normalen SD-Speicherkarte. Programmiert wird das ganze komplett im Browser, der Download eines neuen Programms funktioniert komplett automatisch wenn der eImp in einem WLAN angemeldet ist. Um damit richtig arbeiten zu können benötigt man allerdings noch ein Breakoutboard. Auf diesem befinden sich dann SD-Card-Anschluss, Spannungswandler und ein ID-Chip. Das Konzept mit dem externen ID-Chip ist recht interessant: Wenn man z.B. zwei unterschiedliche Projekte mit dem eImp aufgebaut hat, ist es durch die eindeutige ID des dafür genutzten Breakout-Boards möglich, einfach einen neuen eImp einzusetzen. Dieser fragt anhand der ID dann die passende Software für das Projekt ab. So kann man z.B. mit einem eImp auch mehrere Projekte realisieren und diesen einfach umstecken.

Electric Imp

Electric Imp

Sparfun Electric Imp Breakout

Sparfun Electric Imp Breakout

 

Weitere Infos zum eImp gibt es unter folgenden Adressen:
http://www.mathias-wilhelm.de/arduino/reviews/electric-imp/
http://electricimp.com/

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Pongclock

PongClock – LED Uhr

Da das Rumbasteln an meinem Rasenmäher bei dem Schei**wetter keinen Spass macht musste eine Alternative her. Beim rumwühlen im Keller stieß ich vor eineigen Tagen auf zwei ältere LED-Matrix-Displays.

 

Sure 2416

Sure 2416 LED-Matrix

 

Es sind zwei ältere 24×16 Pixel Dot-Matrix Led Displays von Sure-Electronics (http://www.sure-electronics.net/) aus China. Habe sie Dinger im Jahr 2010 über eBay direkt in China bestellt; für 12 US-Dollar inkl. Versand pro Stück. Die Module besitzen 24×16, also  384 grüne LEDs pro Anzeigefeld. Maximal 4 Module lassen sich über Flachbandkabel zu einem Display mit maximal 1536 Leds zusammenfügen.

Aktuell gibt es neben den Grünen 24×16 Displays auch Rote und Bicolor (Grün und Rot). Ausserdem gibt es noch 32×16 und 32×8 Module.

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Die i2C-Blinkbox

i2c – Lichtsteuerung für den Robot

Der Rollstuhl den ich als Basis für die ganze Geschichte nehme hat eine fast komplette “Lichtsignalanlage” (schönes Wort). Blinker und Licht (Vorne und Hinten). Bremslichter gibt es leider nicht.

Es musste also eine Lösung her um das Licht (und evtl. noch andere “Großverbraucher”) schalten zu können. Das Licht läuft auf 24Volt, also wiedereinmal ein wenig viel um das direkt an den Arduino anzuklemmen. Lösungen sind da entweder Relais oder MosFETs. Ausserdem muss das ganze in ein ordentliches Gehäuse verpackt werden. Die Ansteuerung und die Versorgung soll über den I2C-Bus erfolgen. Das braucht nur 4 Kabel und spart einen UART-Port.

 

Die i2C-Blinkbox

Die i2C-Blinkbox

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Zitronenwächter

Projekt – Der Zitronenwächter

Die Zitronen kommen zum Überwintern in den Heizungskeller. Letztes jahr haben wir leider öfter die Bewässerung vergessen, entsprechen sahen die Dinger dann auch aus *hust* Das muss besser überwacht werden!

Die Aufgabenstellung

Zu allererst soll die Feuchtigkeit der Pflanzenerde gemessen werden. Dazu bietet sich der Bodenfeuchtesensor des Grove-Systems an.

Als zweites soll die Umgebungstemperatur und die Luftfeuchte in dem Raum gemessen werden.

Die Daten sollen über Funk an meinen Raspberry-Nodejs-Homeserver übermittelt und über Internet an den COSM-Dienst gesendet werden.

Wenn Schwellenwerte für Bodenfeuchte usw. über oder unterschritten werden sollen E-Mails verschickt werden.

Bonus: Eventuell automatisch bewässern. Im Keller gammelt noch eine kleine Gartenteichpumpe rum. Mal zerlegen und nachsehen “wie´s is” 😉

Die Lösung

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